dwo mit Hilfen in neuer „Integreat“-App für Oberhausen vertreten

Die bundesweit bekannte „Integreat“-App startet jetzt auch in Oberhausen. Durch eine schnell zugängige und unkomplizierte Übersicht über die lokalen Beratungs- und Unterstützungsangebote werden die Orientierung und das Ankommen in unserer Stadt für alle Menschen erleichtert. Auch wir sind dort mit verschiedenen Unterstützungsangeboten vertreten.

Die „Integreat“-App bündelt Informationen, Hintergrundwissen und Anlaufstellen auf verschiedenen Gebieten – von Kinderbetreuung und Sprache, über Freizeitmöglichkeiten, Gesundheit, Ehrenamt, bis hin zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Der digitale Guide in Oberhausen hält hierbei alle wichtigen Kontaktdaten der Behörden und Beratungsstellen bereit. Menschen, die aus dem Ausland zugewandert sind, werden im deutschen Schul- und Rechtssystem orientiert und zu Fragen und Möglichkeiten der Integration in Oberhausen informiert. Die wichtige digitale Informationssammlung ist leicht verständlich und lässt sich für unsere Stadt zunächst auf Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Rumänisch, Spanisch und Türkisch anzeigen.

Die „Integreat“-App ist kostenlos und funktioniert sowohl auf Android- als auch auf Apple-Geräten. Sie kann in den gängigen App-Stores auf das Smartphone und Tablet heruntergeladen oder über die Webseite aufgerufen werden. Das Vorhaben wurde vom Team des Kommunalen Integrationsmanagements im Kommunalen Integrationszentrum Oberhausen umgesetzt. Die Inhalte werden durch die Mitarbeit von allen relevanten Bereichen und Institutionen entworfen und aktuell gehalten.

Als gemeinnütziger Wohlfahrtsverband sind wir dort mit folgenden Hilfen gelistet:

Weitere Neuigkeiten

Tag der offenen Tür an Glück-Auf-Schule: unsere TOPS stellt sich vor

Erneut laden Leitung und Kollegium der Glück-Auf-Schule an der Teutoburger Straße 35 zum Tag der offenen Tür ein. Gleichzeitig stellt sich auch unsere Tagesgruppe TOPS vor.

Neuro Art: Klientinnen versuchen sich im achtsamen Malen

Gleich mehrere Frauen, die im Rahmen unserer Wohnungslosenhilfe betreut werden, hatten sich zusammengetan, um eine Kunstaktion auf die Beine zu stellen. Initiiert hatte das Projekt eine Klientin, die den Wunsch hatte, sich einmal künstlerisch auszuleben.

Unterstützung für Kinder im Lebens- und Lernraum Schule

Montagvormittag, kurz vor 12: Die Kinder einer Oberhausener Grundschule genießen die zweite große Pause, spielen, quatschen, ärgern sich. Mitten unter ihnen: unsere Schulsozialarbeiterinnen Lisa-Marie Ryl und Julika Koppitsch.

Philipp Jongen ist neuer Fachbereichsleiter unserer Familienhilfe

Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in einer Behindertenwerkstatt weckte Philipp Jongens Interesse für die Soziale Arbeit. Seit dem 1. Dezember 2023 ist er der neue Fachbereichsleiter unseres Betreuungsvereins.

„Safer use“ gesichert: Wir übernehmen Befüllung der Spritzenautomaten

Noch im November vergangenen Jahres berichtet der WDR über die „schwere Entscheidung“ der Aidshilfe Oberhausen, die beiden Spritzenautomaten am Berliner Platz in der Stadtmitte und am Bunkerparkplatz in Sterkrade aufgrund von Geld- und Personalmangel aufgeben zu müssen. Vor wenigen Wochen dann die gute Nachricht.

Unsere Gruppen beteiligten sich an Oberhausener Frühjahrsputz

Zahlreiche Kinder und Jugendlichen unserer Wohn- und Tagesgruppen folgten dem Aufruf von Theo Tonne und beteiligten sich am traditionellen Frühjahrsputz, der größten dezentralen Müll-Sammelaktion in Oberhausen.

Betreutes Wohnen: partizipatives Fahrradprojekt startet im Frühjahr

Sobald sich das Wetter beständig von seiner besseren Seite zeigt, soll es endlich starten: das Fahrrad-Projekt der Klientinnen und Klienten unserer Wohnhilfen. Ziel sind gemeinsame Touren in der näheren Umgebung.

Weltfrauentag: „Lore“ stellt bedeutende Frauen an Schaufenster aus

Am heutigen Internationalen Frauentag* haben sich natürlich auch die Mitarbeiterinnen unserer Fachberatungsstelle für Frauen in Wohnungsnot, unsere „Lore“, etwas Besonderes einfallen lassen.

Unterstützung auf Augenhöhe: Peer-Beratung in unserem PGZ

„Steh‘ doch einfach auf!“, „Kümmere dich am bestens sofort darum!“, „Stell‘ dich nicht so an!“, „Das wird schon wieder!“ – All diese Ratschläge mögen zwar gut gemeint sein. Menschen mit psychischen Erkrankungen helfen sie aber nicht. Für sie ist eben dieses „einfach aufstehen“ oft schon ein Problem. Wie aber soll man das jemandem erklären, der nicht betroffen ist?

„BeWo“-Maßnahme erfolgreich beendet: Alexander* steht auf eigenen Beinen

Der Liebe wegen war der ursprünglich aus dem Bergischen Land stammende Alexander* nach Oberhausen gezogen. Als die Beziehung scheiterte, fand er in einer Wohngemeinschaft in Duisburg ein neues Zuhause. „Meine Mitbewohner hatten allerdings ein massives Drogenproblem“, erzählt der heute 30-Jährige. Um nicht ebenfalls im Drogensumpf zu versinken, hätte Alexander eine neue Wohnung suchen müssen. „Ich hatte schon einmal versucht, selbstständig zu leben – und war gescheitert.“

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